Gesund und Reich

Tipps für ein erfülltes Leben

Schluss mit den Eiweißmythen

Mai 18th, 2012 by Herbert Burghardt

Da ich weiß, wie wichtig Eiweiß für Ihren Körper ist, möchte ich mit den Eiweißmythen endlich aufräumen – und Ihnen zeigen, wie Sie sich richtig eiweißreich ernähren.

Mythos 1: Wir essen alle zu viel Eiweiß

Ein Satz, der nicht stimmt. Wenn Sie ausreichend Eiweiß im Körper hätten, würden Sie jubeln, springenund gut gelaunt jeden Tag begrüßen. Der Eiweißspiegel sollte bei 8,6 g/dl Blut liegen. Dann sind Sie nicht nur ausreichend versorgt, sondern das Leben läuft wieder rund für Sie. Die meisten liegen unter 6 g/dl.

Mythos 2: Zu viel Eiweiß führt zu einem Eiweißschock und kann sogar tödlich sein

Das ist wissenschaftlich nicht bewiesen – bis heute ist es nicht gelungen nachzuweisen, dass zu viel Eiweiß schädlich ist.

Mythos 3: Tierisches Eiweiß ist ungesund

22 % der täglichen Eiweißzufuhr werden in Deutschland durch fette Wurst und fetten Käse gedeckt. Natürlich ist das absolut ungesund. Also: „Finger weg von tierischem Eiweiß“? Meine Antwort ist ein entschiedenes Nein. Denn tierisches Eiweiß ist das hochwertigste Eiweiß, das es gibt. Sie nehmen es auch zu sich, wenn Sie fettarme Milchprodukte wie Molke, Hüttenkäse oder Jogurt essen.

Mythos 4: Eiweiß belastet die Nieren

Fakt ist: In der Steinzeit nahmen die Menschen 35 % ihrer Gesamtkalorienmenge als Eiweiß zu sich – und die Steinzeitmenschen sind nicht an Nierenschäden gestorben.

Mythos 5: Eiweiß verursacht Alzheimer

Alzheimer entsteht, wenn Eiweiß-Abbauprodukte, die so genannten Beta-Amyloiden, nicht mehr aus dem Gehirn abtransportiert werden. Aus diesen Resten bilden sich dann Plaques, die die Nervenenden im Gehirn erst verkleben und dann zerstören. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um Eiweiß, das Sie mit Ihrer Nahrung aufnehmen.

Mythos 6: Hühnereiweiß hat die höchste biologische Wertigkeit

Das Weiße vom Ei ist zwar theoretisch das reinste Eiweiß, aber die Kombination aus Kartoffeln und Ei liegt bei 136, Kartoffeln und Quark haben eine biologische Wertigkeit von 113, Mais und Eier von 114, Bohnen mit Ei immer noch eine Wertigkeit von 108.

Mythos 7: Eiweiß führt zur Übersäuerung

Eiweiß soll angeblich das Säure-Basen-Gewicht durcheinanderbringen. Natürlich tut Eiweiß das – wenn Sie ausschließlich tierisches Eiweiß essen. Wenn Sie aber pflanzliches Eiweiß, zum Beispiel aus Hülsenfrüchten, dazu reichlich Obst und Gemüse verzehren, bilden sich in Ihrem Körper viele Basen, die das saure Milieu ausgleichen und neutralisieren.

Mythos 8: Eiweiß macht dick

Das stimmt – wenn Sie das Eiweiß über die fette Wurst oder den leckeren Braten zu sich nehmen. Aber das richtige Eiweiß kann Sie sogar schlank machen. Anders gesagt: Ohne Eiweiß funktioniert keine Diät.

Mythos 9: Hydrolysate sind das beste Eiweiß

Eiweißpulver : Es handelt sich dabei um vorverdautes Eiweiß. Dieses soll viel besser verwertbar sein. Als „Normalmensch“ brauchen Sie dieses besondere Eiweiß nicht.

Mythos 10: Eiweißmangel ist relativ ungefährlich

Die Bedeutung von Eiweiß für unseren Körper wird immer noch unterschätzt – ebenso unterschätzt wird der Eiweißmangel. Aber Eiweißmangel kann gravierende Folgen haben. Erst einmal lässt Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nach. Ihre Knochen werden brüchig, Ihr Immunsystem so schwach, dass Sie vermehrt unter Infekten leiden.

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Die Dosis macht die Gicht

Mai 10th, 2012 by Herbert Burghardt

Oder anders ausgedrückt: Übermäßige Mengen an Fleisch und Alkohol können zu einem bösen Erwachen führen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn schon so mancher ist nach einem feucht-fröhlichen Grillabend nachts aus dem Schlaf gerissen worden: Durch ein heißes, rot geschwollenes Gelenk und einen Schmerz, der die Nachtruhe abrupt beendet – ein Gichtanfall.

Gicht ist häufig erblich bedingt, kann aber auch als Nebenerscheinung anderer Erkrankungen auftreten. Verursacht werden die Probleme durch einen Überschuss an Harnsäure im Blut. Dies führt dazu, dass sich Harnsäure-Kristalle bilden, die sich an den Gelenken ablagern und dort irgendwann eine Schmerzattacke auslösen können. Auch in den Nieren kann es durch die Harnsäurekristall-Ablagerungen zu Problemen kommen.

Harnsäure entsteht aus Purinen, die der Körper selber herstellt, die aber auch durch die Nahrung aufgenommen werden. Normalerweise wird die Harnsäure über die Nieren ausgeschieden.

Ist der Harnsäurestoffwechsel jedoch wie bei der Gicht gestört, sollte man bei purinreichen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Fleisch und Innereien aufpassen. Auch Alkohol wirkt sich negativ auf den Harnsäurestoffwechsel aus und enthält ebenfalls Purine, vor allem Bier, sodass darauf besser ganz verzichtet wird. Selbst alkoholfreies Bier ist bei einer Gichterkrankung nicht zu empfehlen.

Wer von Gicht betroffen ist, sollte sich über den Puringehalt seiner Hauptlebensmittel informieren, denn neben einer medikamentösen Behandlung spielt die Ernährung eine große Rolle, um Gichtanfälle zu vermeiden.

Ein guter Schritt in die richtige Richtung ist es, bei Fleisch und Alkohol maßzuhalten und nicht hemmungslos zu konsumieren, auch wenn es in geselliger Runde schwerfällt. Denn wie schon Paracelsus sehr passend formulierte: „Die Dosis macht das Gift.“

Gastkommentar 02. Mai 2012 FID Verlag GmbH Fachverlag für Gesundheitswissen
 

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Das Geheimnis der kleinen Dinge!

April 26th, 2012 by Herbert Burghardt

 

Das Geheimnis der kleinen Dinge liegt in ….. Deiner Aufmerksamkeit. Lenke Deine Aufmerksamkeit auf mehr Energie in Deinem Leben – und nicht auf die Abwesenheit der Energie. Denn Du musst wissen, es gibt kein “Nein” in diesem Universum. Sobald Du NEIN! zu etwas sagst, schenkst Du ihm Deine Aufmerksamkeit. Und damit rufst Du es zu Dir… auch einen Mangel an Energie.

Du wirst überrascht sein, aber genauso funktioniert es auch mit Deiner Lebens- und Körper-Energie! Wenn Du Dir vornimmst “Ich will nicht mehr so viel Müdigkeit!” – “Nicht mehr so viel Stress in meinem Kopf…” – Was bekommst Du?! Genau! Mehr Müdigkeit! Mehr Stress.

Blöd, doch so funktionieren die Dinge..

Was also solltest Du tun? Verlagere Deine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Dir Energie geben?!

Auf diese 5 Dinge solltest Du Deine Aufmerksamkeit richten und ich verspreche Dir, die Energie wird zu Dir fließen…Du wirst erstaunt sein.

Es gibt so viel für das Du dankbar sein kannst… Überlege mal und Dir fallen spontan bestimmt mindestens 5 Dinge ein, für die Du dankbar bist…

Körperteile von Dir, die gesund und fit sind! Was ist gesund? Was fühlt sich gerade gut an? Geh mal tief rein in Deinen Körper und fühle mal wieder, was sich alles gut anfühlt!

Sachen auf die Du Dich freust, egal ob Klein oder Groß. Vorfreude löst eine wahnsinnige Energie in Dir aus. Erinnere Dich mal, wie Du Dich als kleines Kind auf Weihnachten gefreut hast :-) … was für eine wundervolle Energie hat das in Dir ausgelöst?! Und worauf kannst Du Dich heute freuen?

Gedanken an Liebe, an Menschen, die Dein Herz berühren. Menschen, die für Dich da sind und die Dich so lieben wie Du bist… Gedanken an Menschen, die Du in Deinem Herzen trägst…

Die Achtsamkeit für die kleinen Geschenke des sogenannten Alltags… das Lachen eines Kindes, das Du auf der Straße siehst, der freundliche Autofahrer, der Dich vorläßt, die Tasse Kaffee, die Dein Kollege Dir mitgebracht hat – einfach so… Jeden Tag passieren unendlich viele kleine Dinge, an denen Du Dich freuen kannst… öffne einfach Deine Augen, öffne Dein Herz und fange an, diese Dinge wieder wahrzunehmen, in Dein Herz hineinzulassen… erlaube Dir, Dich wieder an diesen Dingen zu freuen… jedes bunte Blatt, das Du finden kannst, jedes Rauschen in den Bäumen erzählt Dir eine geheimnisvolle Geschichte… jeder Sonnenstrahl auf Deiner Nase kann etwas ganz besonderes sein… jedes Lachen, das Du wahrnehmen kannst… einfach wieder Verbindung mit der Natur aufzunehmen… wieder zu entdecken, dass Du ein ganz natürlicher Teil davon bist…

Der Zauber einer ganzen Welt kann In jedem Augenblick liegen. Du musst einfach nur wieder lernen, diese kleinen Freuden zu Deinen täglichen Freuden zu machen. Natürlich gibt es auch “große” Freuden, große Ziele: Dein neues Auto, Deine finanzielle Freiheit, die Liebe Deines Lebens, Dein erstes Kind. Diese “großen” Ziele sind wichtig, denn sie bringen uns voran im Leben. Sie machen uns zu besseren Menschen und bringen uns dazu, uns unseren Aufgaben zu stellen und sie zu lösen.

Nur vergesse nicht das Geniessen des Weges dorthin. Jeden Tag kannst Du viele Wunder entdecken und bestaunen, lass sie in Dein Leben rein!! Wichtig ist dabei, dass Du auch ab und zu mal am Wegesrand stehen bleibst und die Blümchen an Dir schnüffeln lässt.

Und wenn Du alle diese kleinen Freuden wieder in Dein Leben einbauen kannst, wird die Lebensfreude in Dir wird die Energie in Deinem Geist und in Deinem Körper noch mehr verstärken.

Geniesse Dein Leben

Lege also Deine Aufmerksamkeit auf die Menschen und Dinge, die Dir Energie schenken, und vergiss den Rest. Je mehr positiven Menschen und Dinge Du beachtest, um so mehr werden Sie in Deinem Leben sein. Und Du kannst noch mehr an diese wundervoll positiven Dinge denken und Ihnen erlauben, sich noch mehr in Deinem Leben zu zeigen.

Denn Du hast das verdient!

 

 

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